NF-Zugbeleuchtung

Eine Niederfrequenz-Zugbeleuchtung bietet die Möglichkeit einer fahrspannungsunabhängigen Zugbeleuchtung für Analogbahnen. Der Sinusoszillator erzeugt eine Wechselspannung mit einer Frequenz von ca. 16kHz und wird anschließend verstärkt. Diese Spannung wird der Fahrspannung überlagert und an die Gleise gelegt. Da die Induktivität eines Lokmotors hoch ist, reagiert er nicht auf diese höherfrequente Spannung. Um die Fahrspannung aber von den Glühlämpchen fernzuhalten, muß jedem Lämpchen ein Kondensator von 220nF vorgeschaltet werden. Um fahrstromlose Gleisabschnitte weiterhin mit Beleuchtungsspannung zu versorgen, können diese mit einem bipolaren Elko von 10µF (alternativ 2 anti-seriell geschaltete polare Elkos des doppelten Werts) überbrückt werden.

Schaltbild als pdf :

Platinenlayout als pdf :

Bestückungsplan als pdf :